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Eltern-Wiki

Eltern-Wiki · https://eltern-wiki.de/antworten/darf-mein-baby-fernsehen-oder-aufs-handy-schauen

Stand: 09.09.2026 · Version 4

Kein Ersatz für ärztliche Beratung. Im Notfall 112, ärztlicher Bereitschaftsdienst 116117.

Motorik & Entwicklung

Darf mein Baby fernsehen oder aufs Handy schauen?

Was tun?Moderate EvidenzAlter: 0 bis 24 MonateGeprüft am 9. September 2026

Nach der deutschen Leitlinie sollen Eltern dabei unterstützt werden, Kinder unter drei Jahren von jeglicher passiven und aktiven Nutzung von Bildschirmmedien fernzuhalten, und die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt für Kinder unter einem Jahr ebenfalls keine Bildschirmzeit. Diese Empfehlungen stützen sich nicht auf randomisierte Studien, sondern auf Beobachtungsdaten, deren Qualität die Weltgesundheitsorganisation selbst als sehr niedrig einstuft.

Redaktionell geprüft, noch ohne Fachreview.

Was nachweislich hilft

Die deutsche Referenz für diese Frage ist die Leitlinie zur Prävention dysregulierten Bildschirmmediengebrauchs, die von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin gemeinsam mit weiteren Fachgesellschaften und Verbänden herausgegeben wird. Sie ist eindeutig.

Diese Antwort behandelt die Zeit bis zum zweiten Geburtstag. Für die Jahre zwei bis drei gibt es eine eigene Antwort in diesem Cluster, weil dort die Weltgesundheitsorganisation als Einzige eine Stundengrenze nennt und die Leitlinie eine Passage über Kinder unter 30 Monaten hat. Was in beiden Altersstufen gleich gilt, steht hier.

Moderate Evidenz#a1

Die Leitlinie führt unter der Überschrift „Eltern sollen informiert und unterstützt werden, …“ die Empfehlung Nr. 25 auf: „… Kinder unter 3 Jahren von jeglicher passiven und aktiven Nutzung von Bildschirmmedien fernzuhalten.“ Ihre eigene Tabelle zur Graduierung von Empfehlungen ordnet die Ausdrucksweise „Soll“ der starken Empfehlung zu.

Quellen: DGKJ / AWMF 2023

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Moderate Evidenz#a2

Diese Empfehlung wurde mit der Konsensstärke „Konsens“ verabschiedet. „Konsens“ bedeutet in der Tabelle der Leitlinie eine Zustimmung von „> 75-95 %“ der Stimmberechtigten, „Starker Konsens“ eine von „> 95 %“.

Quellen: DGKJ / AWMF 2023

Einspruch oder Ergänzung

Moderate Evidenz#a3

Die Empfehlung beruht auf Expertenkonsens. Die Leitlinie ist als S2k eingestuft und schreibt über sich selbst: „Die Grundlage für diese Leitlinie bildet der Konsens der Leitliniengruppe auf der Grundlage bestehender wissenschaftlichen Evidenz sowie der Erfahrung und Einschätzung klinisch tätiger Expert*innen.“ Als methodische Grundlage nennt sie das Regelwerk „Leitlinien“ der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften in der Version 1.1 vom 27. Februar 2013.

Quellen: DGKJ / AWMF 2023

Einspruch oder Ergänzung

Die Weltgesundheitsorganisation setzt die Grenze niedriger und benennt ihre Evidenz offener.

Moderate Evidenz#a4

Für Säuglinge unter einem Jahr hält die Weltgesundheitsorganisation fest, dass Bildschirmzeit nicht empfohlen wird. Für Zeiten im Sitzen oder Liegen empfiehlt sie stattdessen ausdrücklich Vorlesen und Geschichtenerzählen mit einer Bezugsperson.

Quellen: WHO 2019

Einspruch oder Ergänzung

Moderate Evidenz#a5

Für Kinder von 1 bis 2 Jahren gilt dort: Für Einjährige wird sitzende Bildschirmzeit, etwa Fernsehen, Videos oder Computerspiele, nicht empfohlen; für Zweijährige soll sie nicht mehr als eine Stunde betragen, weniger ist besser.

Quellen: WHO 2019

Einspruch oder Ergänzung

Moderate Evidenz#a6

Die Weltgesundheitsorganisation stuft diese Empfehlungen selbst als starke Empfehlungen auf sehr schwacher Evidenz ein und bewertet die Gesamtqualität der Evidenz zum Sitzverhalten als sehr niedrig.

Quellen: WHO 2019

Einspruch oder Ergänzung

Moderate Evidenz#a7

Die zugrunde liegende systematische Übersicht von 2017 fand 96 Studien aus 33 Ländern mit 195.430 Teilnehmenden; sieben weitere kamen bei zwei späteren Aktualisierungen hinzu. Zusammen waren das 103 Studien, darunter nur 2 randomisierte Studien, 3 Fall-Kontroll-Studien, 31 Längsschnittstudien, 5 Längsschnittstudien mit zusätzlicher Querschnittsauswertung und 62 Querschnittstudien.

Quellen: WHO 2019

Einspruch oder Ergänzung

Für den deutschen Alltag hat das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (vormals Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) daraus eine Tabelle gemacht.

Moderate Evidenz#a8

In der Orientierungstabelle des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit steht für Kinder unter 3 Jahren bei Bildschirmmedien „am besten gar nicht“, für Hörmedien höchstens 30 Minuten am Tag. Für 3- bis 6-Jährige nennt sie höchstens 30 Minuten Bildschirmmedien, für 6- bis 9-Jährige höchstens 30 bis 45 Minuten in der Freizeit.

Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2025

Einspruch oder Ergänzung

Ein Verbot allein ist keine Handlungsanweisung. Die Quellen sagen auch, was stattdessen gut ist.

Moderate Evidenz#a9

Nach Angabe des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit werden Bilder für Kinder ab etwa sechs Monaten interessant, und Bilderbücher werden damit zum wichtigen Medium. Das Institut rät, regelmäßig vorzulesen, auf die Bilder zu zeigen und mit dem Kind über das zu reden, was es sieht.

Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2024

Einspruch oder Ergänzung

Moderate Evidenz#a10

Eine Meta-Analyse von 42 Studien mit 18.905 Kindern fand für die Qualität der Bildschirmnutzung Zusammenhänge in die andere Richtung: Bildungsprogramme waren mit besseren Sprachfähigkeiten verbunden (13 Studien, r = 0,13; 95-Prozent-Vertrauensbereich 0,02 bis 0,24), gemeinsames Anschauen mit einer Bezugsperson ebenfalls (12 Studien, r = 0,16; 0,07 bis 0,24). Das sind Korrelationen aus Beobachtungsstudien, keine Wirkungsnachweise.

Quellen: JAMA Pediatrics 2020

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Vier weitere Empfehlungen der deutschen Leitlinie betreffen weniger das Kind als die Erwachsenen.

Moderate Evidenz#a11

Die Empfehlung Nr. 8 rät Eltern mit der Konsensstärke „Konsens“, „Bildschirmmedien nicht zur Belohnung, Bestrafung oder Beruhigung einzusetzen“.

Quellen: DGKJ / AWMF 2023

Einspruch oder Ergänzung

Moderate Evidenz#a12

Die Empfehlung Nr. 3 rät Eltern, ebenfalls mit der Konsensstärke „Konsens“, „während des Essens, insbesondere der gemeinsamen Mahlzeiten, keine Bildschirmmedien zu nutzen und bei der Nutzung von Bildschirmmedien nicht zu essen“.

Quellen: DGKJ / AWMF 2023

Einspruch oder Ergänzung

Moderate Evidenz#a13

Eltern und Geschwistern empfiehlt dieselbe Leitlinie in Nr. 52 mit der Konsensstärke „Starker Konsens“, „sich ihrer eigenen Vorbildfunktion für die aktive und passive Bildschirmnutzung bewusst zu sein“.

Quellen: DGKJ / AWMF 2023

Einspruch oder Ergänzung

Moderate Evidenz#a14

Die anschließende Empfehlung Nr. 53 rät Eltern und Geschwistern, „in Gegenwart von jüngeren Familienmitgliedern auf die Nutzung Bildschirmmedien zu verzichten“. Sie trägt nur die Konsensstärke „Konsens“, also eine Stufe weniger als die Empfehlung zur Vorbildfunktion.

Quellen: DGKJ / AWMF 2023

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Was nicht hilft

Der häufigste Grund, einem Baby ein Video zu zeigen, ist die Hoffnung, dass es davon etwas lernt. Diese Hoffnung trägt nicht.

Moderate Evidenz#a15

Die Amerikanische Akademie für Kinderheilkunde hält in ihrer Grundsatzerklärung von 2026 fest, dass Säuglinge nicht aus digitalen Medien lernen. Als Begründung nennt sie, dass Kinder unter 18 Monaten Schwierigkeiten haben, Informationen vom Bildschirm auf die wirkliche Welt zu übertragen, weil ihre kognitive Verarbeitung dafür noch nicht reif ist.

Quellen: American Academy of Pediatrics 2026

Einspruch oder Ergänzung

Hier weichen die Empfehlungen voneinander ab.

Moderate Evidenz#a16

Dieselbe Erklärung nennt für Säuglinge und Kleinkinder keine feste Altersgrenze für Bildschirmmedien.

Quellen: American Academy of Pediatrics 2026

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Moderate Evidenz#a17

Sie schreibt, dass gelegentliches Anschauen kurzer, qualitativ hochwertiger Videos nicht schädlich ist; als Beispiel nennt sie die Sesamstraße.

Quellen: American Academy of Pediatrics 2026

Einspruch oder Ergänzung

Moderate Evidenz#a18

Zeitgrenzen nennt sie nur im Konjunktiv und über alle Altersgruppen hinweg: Sie könnten von weniger als einer Stunde am Tag für Kleinkinder und Vorschulkinder bis zu ein bis zwei Stunden am Tag oder mehr an Unterhaltungsmedien für Schulkinder und Jugendliche reichen. Das ist eine Spanne, kein Orientierungswert für Kleinkinder.

Quellen: American Academy of Pediatrics 2026

Einspruch oder Ergänzung

Moderate Evidenz#a19

Als das Wichtigste bezeichnet sie hochwertige Inhalte und den Vorrang gesunder Aktivitäten, und nennt dafür Schlaf, Spiel, Bewegung und Vorlesen.

Quellen: American Academy of Pediatrics 2026

Einspruch oder Ergänzung

Moderate Evidenz#a20

Videotelefonie behandelt dieselbe Erklärung als Sonderfall: Sie kann nach ihrer Darstellung Gelegenheiten für wechselseitige Interaktion schaffen.

Quellen: American Academy of Pediatrics 2026

Einspruch oder Ergänzung

Moderate Evidenz#a21

Warum eine ältere amerikanische Empfehlung mit fester Altersgrenze nicht mehr die aktuelle ist, sagt die Erklärung selbst über ihre Verfallsregel: Grundsatzerklärungen der Akademie laufen fünf Jahre nach Veröffentlichung automatisch aus, wenn sie nicht bestätigt, überarbeitet oder zurückgezogen werden. Dass die neue Erklärung eine bestimmte ältere ersetzt, sagt sie an keiner Stelle.

Quellen: American Academy of Pediatrics 2026

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Moderate Evidenz#a22

Eine solche Ausnahme für Videotelefonie kennt die deutsche Leitlinie nicht. Ihre Empfehlung für Kinder unter 3 Jahren nennt „jeglicher passiven und aktiven Nutzung“ und macht keine Ausnahme; Videotelefonie kommt in ihrem Text nicht vor.

Quellen: DGKJ / AWMF 2023

Einspruch oder Ergänzung

Wir folgen der deutschen Empfehlung, weil sie für Deutschland die Referenz ist: unter drei Jahren keine Bildschirmmedien. Die Abweichung ist damit benannt. Wenn du mit der Großmutter über den Bildschirm sprichst und dein Baby dabei auf dem Arm hast, tust du etwas, das die amerikanische Fachgesellschaft ausdrücklich für sinnvoll hält und für das die deutsche Leitlinie keine eigene Regel getroffen hat.

Was schadet

Alles, was hier steht, stammt aus Beobachtungsstudien. Sie können zeigen, was zusammen auftritt, aber nicht, was wovon kommt. Ein Kind, das viel vor dem Bildschirm sitzt, wächst oft auch sonst anders auf.

Moderate Evidenz#a23

In der Meta-Analyse von 42 Studien mit 18.905 Kindern war eine größere Menge an Bildschirmzeit mit schwächeren Sprachfähigkeiten verbunden (38 Studien, r = −0,14; 95-Prozent-Vertrauensbereich −0,18 bis −0,10). Für nebenher laufendes Fernsehen im Hintergrund war der Zusammenhang ähnlich (5 Studien, r = −0,19; −0,33 bis −0,05). Ein späterer Beginn der Bildschirmnutzung war mit besseren Sprachfähigkeiten verbunden (4 Studien, r = 0,17; 0,07 bis 0,27).

Quellen: JAMA Pediatrics 2020

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Moderate Evidenz#a24

Die deutsche Leitlinie führt Schlafstörungen als Risiko auf: Mehrere Studien belegen nach ihrer Darstellung, dass erhöhte digitale Mediennutzung ein höheres Risiko für Schlafstörungen nach sich zieht.

Quellen: DGKJ / AWMF 2023

Einspruch oder Ergänzung

Moderate Evidenz#a25

Dieselbe Leitlinie hält fest, dass erhöhte Mediennutzung und Bildschirmgeräte im Schlafzimmer im Kindesalter mit einer verringerten Schlafdauer verbunden sind und dass die Nutzung von Bildschirmmedien in den Abendstunden bei Kindern ebenfalls mit einer kürzeren Schlafdauer verbunden ist.

Quellen: DGKJ / AWMF 2023

Einspruch oder Ergänzung

Moderate Evidenz#a26

Als Erklärungen dafür nennt sie den Ersatz der Schlafzeit durch die Zeit vor dem Bildschirm, die psychologische Anregung durch die Medieninhalte und Effekte, die durch die Lichtemission der Geräte entstehen.

Quellen: DGKJ / AWMF 2023

Einspruch oder Ergänzung

Moderate Evidenz#a27

Die Leitlinie beschreibt außerdem einen Weg, der nicht über das Kind läuft, sondern über die Eltern: Die elterliche Feinfühligkeit und das verlässliche Reagieren auf die kindlichen Bedürfnisse in Form von Körperkontakt, Blickkontakt und Aufmerksamkeitszuwendung werden durch die gleichzeitige Nutzung digitaler Bildschirmmedien zusätzlich erschwert.

Quellen: DGKJ / AWMF 2023

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Moderate Evidenz#a28

Als Vergleich führt sie die Still-Face-Aufgabe an: Die Bezugsperson wird aufgefordert, in Mimik und Gestik zu erstarren, und das Kind reagiert darauf vermehrt gestresst, irritiert und verunsichert und fordert eine Antwort ein. Ähnliche Reaktionen löst nach ihrer Darstellung die Abwesenheit der elterlichen Aufmerksamkeit durch digitale Endgeräte aus.

Quellen: DGKJ / AWMF 2023

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Moderate Evidenz#a29

Dieselbe Leitlinie berichtet, dass die Nutzung von Bildschirmmedien mit einem erhöhten Verletzungsrisiko bei abgelenkten Eltern, einer reduzierten Eltern-Kind-Interaktion und einer verringerten Aufmerksamkeit einhergeht.

Quellen: DGKJ / AWMF 2023

Einspruch oder Ergänzung

Das ist der Punkt, an dem diese Antwort für Eltern von Babys praktisch wird. Im ersten Lebensjahr geht es seltener um das, was dein Baby auf einem Bildschirm sieht, und häufiger um das, was die Leitlinie oben beschreibt: die Aufmerksamkeit, die während der gemeinsamen Zeit an ein Gerät geht.

Quellen

  1. S2k-Leitlinie zur Prävention dysregulierten Bildschirmmediengebrauchs in Kindheit und Jugend (AWMF 027-075), Langfassung, Version 1.3 · DGKJ / AWMF, 2023 · Leitlinie · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-08
  2. Guidelines on physical activity, sedentary behaviour and sleep for children under 5 years of age · WHO, 2019 · Leitlinie · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-05
  3. Tabelle: Wie oft und wie lange dürfen Kinder Medien nutzen? · Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de, 2025 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-05
  4. Wie Babys und Kleinkinder Fernsehen und Co. erleben (0-3 Jahre) · Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de, 2024 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-08
  5. Associations Between Screen Use and Child Language Skills: A Systematic Review and Meta-analysis · JAMA Pediatrics, 2020 · Systematischer Review · Stufe 2: systematischer Review · DOI 10.1001/jamapediatrics.2020.0327 · abgerufen 2026-09-05
  6. Digital Ecosystems, Children, and Adolescents: Policy Statement · American Academy of Pediatrics, 2026 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · DOI 10.1542/peds.2025-075320 · abgerufen 2026-09-08

Versionshistorie

  • v4 · 9. September 2026 · Redaktionell gelesen und freigegeben. (Redaktion)
  • v3 · 8. September 2026 · Konsistenzentscheidung Freigabe-Sitzung Punkt 4l: Cluster von Eltern nach Motorik & Entwicklung verschoben (Antwort handelt vom Kind, nicht vom Elternsein) (Redaktion)
  • v2 · 8. September 2026 · Altersbereich nach Review 2026-09-07 auf 0 bis 24 Monate verengt, Verweis auf ant-0054, Schlafdauer-Aussage um die Abendstunden aus ant-0054 ergaenzt (Redaktion)
  • v1 · 5. September 2026 · Erstfassung (Redaktion)

Nächste planmäßige Prüfung: 9. September 2027. Du hältst eine Aussage für falsch? Der Link „Einspruch oder Ergänzung“ steht an jeder Aussage, und jede Entscheidung darüber ist unter Einsprüche öffentlich.

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