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  "id": "ant-0035",
  "slug": "darf-mein-baby-fernsehen-oder-aufs-handy-schauen",
  "frage": "Darf mein Baby fernsehen oder aufs Handy schauen?",
  "typ": "handeln",
  "cluster": "motorik",
  "alter": "0-24m",
  "phase": "baby",
  "sprache": "de",
  "evidenz": "moderat",
  "kurzantwort": "Nach der deutschen Leitlinie sollen Eltern dabei unterstützt werden, Kinder unter drei Jahren von jeglicher passiven und aktiven Nutzung von Bildschirmmedien fernzuhalten, und die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt für Kinder unter einem Jahr ebenfalls keine Bildschirmzeit. Diese Empfehlungen stützen sich nicht auf randomisierte Studien, sondern auf Beobachtungsdaten, deren Qualität die Weltgesundheitsorganisation selbst als sehr niedrig einstuft.",
  "url": "https://eltern-wiki.de/antworten/darf-mein-baby-fernsehen-oder-aufs-handy-schauen",
  "json": "https://eltern-wiki.de/antworten/darf-mein-baby-fernsehen-oder-aufs-handy-schauen.json",
  "geprueft_am": "2026-09-09",
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  "naechste_pruefung": "2027-09-09",
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      "datum": "2026-09-05",
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      "datum": "2026-09-08",
      "grund": "Altersbereich nach Review 2026-09-07 auf 0 bis 24 Monate verengt, Verweis auf ant-0054, Schlafdauer-Aussage um die Abendstunden aus ant-0054 ergaenzt",
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      "datum": "2026-09-08",
      "grund": "Konsistenzentscheidung Freigabe-Sitzung Punkt 4l: Cluster von Eltern nach Motorik & Entwicklung verschoben (Antwort handelt vom Kind, nicht vom Elternsein)",
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      "version": 4,
      "datum": "2026-09-09",
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  "aussagen": [
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        "awmf-bildschirmmedien-2023"
      ],
      "text": "Die Leitlinie führt unter der Überschrift „Eltern sollen informiert und unterstützt werden, …“ die Empfehlung Nr. 25 auf: „… Kinder unter 3 Jahren von jeglicher passiven und aktiven Nutzung von Bildschirmmedien fernzuhalten.“ Ihre eigene Tabelle zur Graduierung von Empfehlungen ordnet die Ausdrucksweise „Soll“ der starken Empfehlung zu."
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        "awmf-bildschirmmedien-2023"
      ],
      "text": "Diese Empfehlung wurde mit der Konsensstärke „Konsens“ verabschiedet. „Konsens“ bedeutet in der Tabelle der Leitlinie eine Zustimmung von „> 75-95 %“ der Stimmberechtigten, „Starker Konsens“ eine von „> 95 %“."
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    {
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      "evidenz": "moderat",
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        "awmf-bildschirmmedien-2023"
      ],
      "text": "Die Empfehlung beruht auf Expertenkonsens. Die Leitlinie ist als S2k eingestuft und schreibt über sich selbst: „Die Grundlage für diese Leitlinie bildet der Konsens der Leitliniengruppe auf der Grundlage bestehender wissenschaftlichen Evidenz sowie der Erfahrung und Einschätzung klinisch tätiger Expert*innen.“ Als methodische Grundlage nennt sie das Regelwerk „Leitlinien“ der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften in der Version 1.1 vom 27. Februar 2013."
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        "who-under5-activity-2019"
      ],
      "text": "Für Säuglinge unter einem Jahr hält die Weltgesundheitsorganisation fest, dass Bildschirmzeit nicht empfohlen wird. Für Zeiten im Sitzen oder Liegen empfiehlt sie stattdessen ausdrücklich Vorlesen und Geschichtenerzählen mit einer Bezugsperson."
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        "who-under5-activity-2019"
      ],
      "text": "Für Kinder von 1 bis 2 Jahren gilt dort: Für Einjährige wird sitzende Bildschirmzeit, etwa Fernsehen, Videos oder Computerspiele, nicht empfohlen; für Zweijährige soll sie nicht mehr als eine Stunde betragen, weniger ist besser."
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        "who-under5-activity-2019"
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      "text": "Die Weltgesundheitsorganisation stuft diese Empfehlungen selbst als starke Empfehlungen auf sehr schwacher Evidenz ein und bewertet die Gesamtqualität der Evidenz zum Sitzverhalten als sehr niedrig."
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        "who-under5-activity-2019"
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      "text": "Die zugrunde liegende systematische Übersicht von 2017 fand 96 Studien aus 33 Ländern mit 195.430 Teilnehmenden; sieben weitere kamen bei zwei späteren Aktualisierungen hinzu. Zusammen waren das 103 Studien, darunter nur 2 randomisierte Studien, 3 Fall-Kontroll-Studien, 31 Längsschnittstudien, 5 Längsschnittstudien mit zusätzlicher Querschnittsauswertung und 62 Querschnittstudien."
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        "bzga-medienzeiten-2025"
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      "text": "In der Orientierungstabelle des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit steht für Kinder unter 3 Jahren bei Bildschirmmedien „am besten gar nicht“, für Hörmedien höchstens 30 Minuten am Tag. Für 3- bis 6-Jährige nennt sie höchstens 30 Minuten Bildschirmmedien, für 6- bis 9-Jährige höchstens 30 bis 45 Minuten in der Freizeit."
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        "bzga-medien-0-3-2024"
      ],
      "text": "Nach Angabe des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit werden Bilder für Kinder ab etwa sechs Monaten interessant, und Bilderbücher werden damit zum wichtigen Medium. Das Institut rät, regelmäßig vorzulesen, auf die Bilder zu zeigen und mit dem Kind über das zu reden, was es sieht."
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        "madigan-bildschirm-sprache-2020"
      ],
      "text": "Eine Meta-Analyse von 42 Studien mit 18.905 Kindern fand für die Qualität der Bildschirmnutzung Zusammenhänge in die andere Richtung: Bildungsprogramme waren mit besseren Sprachfähigkeiten verbunden (13 Studien, r = 0,13; 95-Prozent-Vertrauensbereich 0,02 bis 0,24), gemeinsames Anschauen mit einer Bezugsperson ebenfalls (12 Studien, r = 0,16; 0,07 bis 0,24). Das sind Korrelationen aus Beobachtungsstudien, keine Wirkungsnachweise."
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        "awmf-bildschirmmedien-2023"
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      "text": "Die Empfehlung Nr. 8 rät Eltern mit der Konsensstärke „Konsens“, „Bildschirmmedien nicht zur Belohnung, Bestrafung oder Beruhigung einzusetzen“."
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        "awmf-bildschirmmedien-2023"
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      "text": "Die Empfehlung Nr. 3 rät Eltern, ebenfalls mit der Konsensstärke „Konsens“, „während des Essens, insbesondere der gemeinsamen Mahlzeiten, keine Bildschirmmedien zu nutzen und bei der Nutzung von Bildschirmmedien nicht zu essen“."
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        "awmf-bildschirmmedien-2023"
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      "text": "Eltern und Geschwistern empfiehlt dieselbe Leitlinie in Nr. 52 mit der Konsensstärke „Starker Konsens“, „sich ihrer eigenen Vorbildfunktion für die aktive und passive Bildschirmnutzung bewusst zu sein“."
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        "awmf-bildschirmmedien-2023"
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      "text": "Die Amerikanische Akademie für Kinderheilkunde hält in ihrer Grundsatzerklärung von 2026 fest, dass Säuglinge nicht aus digitalen Medien lernen. Als Begründung nennt sie, dass Kinder unter 18 Monaten Schwierigkeiten haben, Informationen vom Bildschirm auf die wirkliche Welt zu übertragen, weil ihre kognitive Verarbeitung dafür noch nicht reif ist."
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        "aap-digitale-oekosysteme-2026"
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      "text": "Sie schreibt, dass gelegentliches Anschauen kurzer, qualitativ hochwertiger Videos nicht schädlich ist; als Beispiel nennt sie die Sesamstraße."
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        "aap-digitale-oekosysteme-2026"
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      "text": "Zeitgrenzen nennt sie nur im Konjunktiv und über alle Altersgruppen hinweg: Sie könnten von weniger als einer Stunde am Tag für Kleinkinder und Vorschulkinder bis zu ein bis zwei Stunden am Tag oder mehr an Unterhaltungsmedien für Schulkinder und Jugendliche reichen. Das ist eine Spanne, kein Orientierungswert für Kleinkinder."
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      "text": "Videotelefonie behandelt dieselbe Erklärung als Sonderfall: Sie kann nach ihrer Darstellung Gelegenheiten für wechselseitige Interaktion schaffen."
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        "aap-digitale-oekosysteme-2026"
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      "text": "Warum eine ältere amerikanische Empfehlung mit fester Altersgrenze nicht mehr die aktuelle ist, sagt die Erklärung selbst über ihre Verfallsregel: Grundsatzerklärungen der Akademie laufen fünf Jahre nach Veröffentlichung automatisch aus, wenn sie nicht bestätigt, überarbeitet oder zurückgezogen werden. Dass die neue Erklärung eine bestimmte ältere ersetzt, sagt sie an keiner Stelle."
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        "madigan-bildschirm-sprache-2020"
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      "text": "In der Meta-Analyse von 42 Studien mit 18.905 Kindern war eine größere Menge an Bildschirmzeit mit schwächeren Sprachfähigkeiten verbunden (38 Studien, r = −0,14; 95-Prozent-Vertrauensbereich −0,18 bis −0,10). Für nebenher laufendes Fernsehen im Hintergrund war der Zusammenhang ähnlich (5 Studien, r = −0,19; −0,33 bis −0,05). Ein späterer Beginn der Bildschirmnutzung war mit besseren Sprachfähigkeiten verbunden (4 Studien, r = 0,17; 0,07 bis 0,27)."
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      "text": "Die deutsche Leitlinie führt Schlafstörungen als Risiko auf: Mehrere Studien belegen nach ihrer Darstellung, dass erhöhte digitale Mediennutzung ein höheres Risiko für Schlafstörungen nach sich zieht."
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      "text": "Die Leitlinie beschreibt außerdem einen Weg, der nicht über das Kind läuft, sondern über die Eltern: Die elterliche Feinfühligkeit und das verlässliche Reagieren auf die kindlichen Bedürfnisse in Form von Körperkontakt, Blickkontakt und Aufmerksamkeitszuwendung werden durch die gleichzeitige Nutzung digitaler Bildschirmmedien zusätzlich erschwert."
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        "awmf-bildschirmmedien-2023"
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      "text": "Als Vergleich führt sie die Still-Face-Aufgabe an: Die Bezugsperson wird aufgefordert, in Mimik und Gestik zu erstarren, und das Kind reagiert darauf vermehrt gestresst, irritiert und verunsichert und fordert eine Antwort ein. Ähnliche Reaktionen löst nach ihrer Darstellung die Abwesenheit der elterlichen Aufmerksamkeit durch digitale Endgeräte aus."
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      "text": "Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit nennt Beobachtungen, die ein Anlass sind, die Zeit zu kürzen, nicht einen Anlass für einen Arztbesuch: wenn dein Kind nach dem Fernsehen oder Computerspielen teilnahmslos, gelangweilt oder aggressiv wirkt, sich nicht konzentrieren kann oder überdreht ist."
    }
  ],
  "quellen": [
    {
      "id": "awmf-bildschirmmedien-2023",
      "name": "S2k-Leitlinie zur Prävention dysregulierten Bildschirmmediengebrauchs in Kindheit und Jugend (AWMF 027-075), Langfassung, Version 1.3",
      "herausgeber": "DGKJ / AWMF",
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      "url": "https://register.awmf.org/assets/guidelines/027-075l_S2k_Praevention-dysregulierten-Bildschirmmediengebrauchs-Kinder-Jugendliche_2023-09-verlaengert.pdf",
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      "jahr": 2023,
      "abgerufen_am": "2026-09-08",
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    {
      "id": "who-under5-activity-2019",
      "name": "Guidelines on physical activity, sedentary behaviour and sleep for children under 5 years of age",
      "herausgeber": "WHO",
      "stufe": 1,
      "typ": "leitlinie",
      "url": "https://www.who.int/publications/i/item/9789241550536",
      "doi": null,
      "jahr": 2019,
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    {
      "id": "bzga-medienzeiten-2025",
      "name": "Tabelle: Wie oft und wie lange dürfen Kinder Medien nutzen?",
      "herausgeber": "Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de",
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      "typ": "empfehlung",
      "url": "https://www.kindergesundheit-info.de/themen/medien/alltagstipps/mediennutzung/hoechstdauer/",
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      "jahr": 2025,
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    {
      "id": "bzga-medien-0-3-2024",
      "name": "Wie Babys und Kleinkinder Fernsehen und Co. erleben (0-3 Jahre)",
      "herausgeber": "Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de",
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      "typ": "empfehlung",
      "url": "https://www.kindergesundheit-info.de/themen/medien/medienwahrnehmung/0-3-jahre/",
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    {
      "id": "madigan-bildschirm-sprache-2020",
      "name": "Associations Between Screen Use and Child Language Skills: A Systematic Review and Meta-analysis",
      "herausgeber": "JAMA Pediatrics",
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      "url": "https://doi.org/10.1001/jamapediatrics.2020.0327",
      "doi": "10.1001/jamapediatrics.2020.0327",
      "jahr": 2020,
      "abgerufen_am": "2026-09-05",
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    },
    {
      "id": "aap-digitale-oekosysteme-2026",
      "name": "Digital Ecosystems, Children, and Adolescents: Policy Statement",
      "herausgeber": "American Academy of Pediatrics",
      "stufe": 1,
      "typ": "empfehlung",
      "url": "https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC13122503/",
      "doi": "10.1542/peds.2025-075320",
      "jahr": 2026,
      "abgerufen_am": "2026-09-08",
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    }
  ],
  "nutzungsbedingungen": "https://eltern-wiki.de/api-doku",
  "hinweis": "Kein Ersatz für ärztliche Beratung. Im Notfall 112, ärztlicher Bereitschaftsdienst 116117."
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