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Stand: 10.09.2026 · Version 4
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Motorik & Entwicklung
Ist ein Schnuller gut oder schlecht für mein Baby?
Ein Schnuller zum Einschlafen ist mit einem niedrigeren Risiko für den plötzlichen Säuglingstod verbunden, und dass er bei gesunden reifgeborenen Kindern das Stillen verkürzt, ließ sich in randomisierten Studien nicht zeigen. Der Schutz stammt aus Fall-Kontroll-Studien und ist damit kein Beweis, und für die Zeit nach dem ersten Geburtstag kippt die Abwägung: Langer Gebrauch begünstigt Zahnfehlstellungen.
Redaktionell geprüft, noch ohne Fachreview.
Die Behauptung
Über den Schnuller kursieren zwei gegenläufige Behauptungen, und beide werden Eltern früh gesagt. Die eine lautet: Ein Schnuller verdirbt das Stillen, weil das Baby an der Brust nicht mehr richtig saugt. Die andere lautet: Ein Schnuller ruiniert die Zähne. Dazu kommt eine dritte, die in Kliniken und Elternkursen genannt wird: Der Schnuller schützt vor dem plötzlichen Säuglingstod.
Alle drei Behauptungen sind untersucht worden, und sie fallen unterschiedlich aus. Deshalb lässt sich die Frage „gut oder schlecht“ nicht mit einem Wort beantworten, sondern nur mit „wofür, wann und wie lange“.
Studienlage
Fangen wir mit dem Punkt an, bei dem am meisten auf dem Spiel steht.
Eine Meta-Analyse von 2005 fasste sieben Fall-Kontroll-Studien zum Zusammenhang von Schnullergebrauch und plötzlichem Säuglingstod zusammen. Prospektive Beobachtungsstudien fand sie keine; deshalb beruht der gesamte Befund auf Fall-Kontroll-Studien.
Quellen: Pediatrics 2005
Für den üblichen Schnullergebrauch ergab sich aus den mehrfach adjustierten Werten ein zusammengefasstes Chancenverhältnis von 0,71 (95-Prozent-Vertrauensbereich 0,59 bis 0,85), aus den nicht adjustierten Werten 0,90 (0,79 bis 1,03).
Quellen: Pediatrics 2005
Die deutsche S1-Leitlinie zur Prävention des plötzlichen Säuglingstods liest den adjustierten Wert als eine Risikoreduktion um 30 Prozent: Die frühe Einführung eines Schnullers ist nach ihrer Darstellung „bei regelmäßigem Gebrauch mit einer 30-prozentigen Risikoreduktion assoziiert“.
Quellen: DGSM / GNPI / DGKJ / DGGG / DGPM / GEPS / AWMF 2022
Deutlicher war der Zusammenhang für den Schnuller beim letzten Schlaf: 0,47 (0,40 bis 0,55) aus den nicht adjustierten und 0,39 (0,31 bis 0,50) aus den mehrfach adjustierten Werten.
Quellen: Pediatrics 2005
Dieselbe Arbeit rechnet ihren Befund in eine Größenordnung um: Rechnerisch ließe sich ein Todesfall verhindern, wenn 2.733 Säuglinge (95-Prozent-Vertrauensbereich 2.416 bis 3.334) zum Schlafen einen Schnuller bekommen. Grundlage sind die damalige Rate in den Vereinigten Staaten und der adjustierte Wert für den letzten Schlaf.
Quellen: Pediatrics 2005
Die Autoren vergaben dafür den Empfehlungsgrad B der amerikanischen Präventionskommission.
Quellen: Pediatrics 2005
Sie empfahlen den Schnuller für Kinder bis zu einem Jahr, weil dieser Zeitraum die Altersgipfel des Risikos und die Zeit des größten Saugbedürfnisses umfasst.
Quellen: Pediatrics 2005
Für Deutschland liegt eine bevölkerungsbezogene Fall-Kontroll-Studie mit 333 Todesfällen vor. Nach ihrer Zusammenfassung senkte ein Schnuller während des letzten Schlafs das Risiko, das adjustierte Chancenverhältnis lag bei 0,39. Die deutsche S1-Leitlinie liest diesen Wert als ein um 60 Prozent verringertes Risiko und gibt dazu einen Vertrauensbereich von 0,31 bis 0,50 an; die Zusammenfassung der Studie selbst nennt keinen Vertrauensbereich.
Quellen: Acta Paediatrica 2005, DGSM / GNPI / DGKJ / DGGG / DGPM / GEPS / AWMF 2022
Der Vertrauensbereich, den die Leitlinie der deutschen Studie zuschreibt, steht wörtlich an einer anderen Stelle.
Die Spanne 0,31 bis 0,50 ist der zusammengefasste adjustierte Wert der Meta-Analyse für den letzten Schlaf, also die Zahl, die die Leitlinie einen Satz zuvor als eigene Fußnote zitiert; die beiden Punktschätzer fallen zufällig beide auf 0,39. Hinzu kommt, dass die Leitlinie die 60 Prozent auf „Schnullergebrauch“ allgemein bezieht, während der Wert in beiden Primärquellen den letzten Schlaf betrifft.
Quellen: Pediatrics 2005, DGSM / GNPI / DGKJ / DGGG / DGPM / GEPS / AWMF 2022
Die deutsche Leitlinie zieht daraus eine ausdrückliche Handlungsempfehlung.
Die S1-Leitlinie führt unter den Empfehlungen, die als gesichert gelten, das Angebot eines Schnullers zum Schlafengehen auf, und zwar ausdrücklich ohne Zwang, „d. h. z. B. keine Re-Platzierung des Schnullers beim schlafenden Kind“. In der Abwägung von Nutzen und möglichen Nebenwirkungen sieht sie einen eindeutigen Vorteil, ohne dass der Stillerfolg gefährdet wäre.
Quellen: DGSM / GNPI / DGKJ / DGGG / DGPM / GEPS / AWMF 2022
Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (vormals Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) ergänzt zwei praktische Punkte: Wenn du den Schnuller zum Einschlafen gibst, dann bei jedem Einschlafen, auch beim Mittagsschlaf. Fällt er während des Schlafens heraus, soll er nicht zurückgeschoben werden.
Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2026
Dasselbe Institut zieht die Grenze in die andere Richtung ausdrücklich: Die bisherige Studienlage lässt nicht den Rückschluss zu, dass das Risiko für den plötzlichen Kindstod erhöht ist, wenn ein Kind keinen Schnuller gebraucht. Ein Kind, das den Schnuller verweigert, soll nicht dazu gezwungen werden.
Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2026
Damit zur ersten Behauptung, dem Stillen. Hier gibt es randomisierte Studien, und das ist der Unterschied zum Rest dieser Antwort.
Eine Cochrane-Übersicht wertete randomisierte und quasi-randomisierte Studien zu eingeschränktem gegenüber uneingeschränktem Schnullergebrauch bei gesunden reifgeborenen Kindern aus, deren Mütter das Stillen begonnen hatten. Von drei gefundenen Studien gingen zwei mit zusammen 1.302 Kindern in die Auswertung ein.
Der Anteil ausschließlich gestillter Kinder unterschied sich nach drei Monaten nicht (relatives Risiko 1,01; 95-Prozent-Vertrauensbereich 0,96 bis 1,07; zwei Studien, 1.228 Kinder). Nach vier Monaten war es ebenso (1,01; 0,94 bis 1,09), dieser Wert stammt aber aus nur einer Studie mit 970 Kindern, und nur ihm gibt die Übersicht in ihrer Zusammenfassung das Qualitätsurteil „moderate Evidenz“.
Auch beim teilweisen Stillen zeigte sich kein Unterschied: nach drei Monaten 1,00 (0,98 bis 1,02; zwei Studien, 1.228 Kinder), nach vier Monaten 0,99 (0,97 bis 1,02; eine Studie, 970 Kinder).
Weil dieser Befund auf nur zwei Studien beruht und die Übersicht ihre eigene Evidenz höchstens als moderat einstuft, vergeben wir dafür nicht den höchsten Grad.
Dieselbe Übersicht sagt, was sie nicht beantworten kann: Keine der eingeschlossenen Studien berichtete Daten zur Dauer des Stillens, zu Stillproblemen wie Mastitis oder wunden Brustwarzen, zu Zahnfehlstellungen, Mittelohrentzündungen oder zum plötzlichen Säuglingstod. Ihr Schlusssatz lautet, dass Evidenz zu den kurzfristigen Stillschwierigkeiten und zu langfristigen Folgen für die Gesundheit der Kinder fehlt.
Die S1-Leitlinie setzt trotzdem eine zeitliche Bedingung. Sie hält fest, dass die frühe Einführung eines Schnullers den Stillerfolg nicht bedroht, und schränkt den Vorteil zugleich ein: Er gilt „zumindest ab dem Zeitpunkt erfolgreichen Stillens, d. h. jenseits der ersten 2–3 Lebenswochen“.
Quellen: DGSM / GNPI / DGKJ / DGGG / DGPM / GEPS / AWMF 2022
Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit formuliert dieselbe Bedingung als Rat: Ein Schnuller soll erst angeboten werden, nachdem sich das Stillen eingespielt hat, frühestens nach der zweiten oder dritten Lebenswoche.
Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2026
Die Nationale Stillkommission empfiehlt in einer Stellungnahme vom 21. November 2025 allen Geburts- und Kinderkliniken, nach den zehn Schritten zum erfolgreichen Stillen von Weltgesundheitsorganisation und Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen zu arbeiten, und gibt diese Schritte in der deutschen Fassung wieder. Schritt 9 heißt dort „Umgang mit künstlichen Saugern“ und verlangt kein Schnullerverbot, sondern: Eltern werden zu Gebrauch und möglichen Nachteilen von Flaschen, Saugern und Schnullern beraten.
Quellen: Nationale Stillkommission (MRI) 2025
Ein Punkt in dieser Antwort betrifft eine unmittelbare Gefahr: Der Schnuller darf nicht mit einem Bändchen am Hals oder an der Kleidung des Säuglings befestigt werden, weil Strangulationsgefahr besteht.
Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2026
Bleibt die dritte Behauptung, die Zähne. Sie trifft zu, und sie ist der Grund, warum diese Antwort nicht mit „Schnuller ist gut“ endet.
Eine systematische Übersicht von 2018 fand zu den Auswirkungen des Schnullersaugens auf Kiefer und Gebiss 17 Arbeiten: sieben prospektive Kohortenstudien, neun Querschnittstudien und eine randomisierte Studie. Zwölf davon bewerteten die Autoren als mit einem schwerwiegenden, fünf als mit einem moderaten Verzerrungsrisiko behaftet. Ihr Fazit lautet, dass moderate Evidenz für einen Zusammenhang zwischen Schnullergebrauch und frontal offenem Biss sowie seitlichem Kreuzbiss besteht, dass hochwertige Evidenz aber fehlt.
Quellen: Progress in Orthodontics 2018
Dieselbe Übersicht berichtet einen Unterschied zwischen Schnullerformen: Kieferorthopädisch geformte Schnuller verursachten in den eingeschlossenen Studien signifikant weniger offene Bisse als herkömmliche. Für den seitlichen Kreuzbiss reicht die Evidenz für einen solchen Vergleich nach Angabe der Autoren nicht aus.
Quellen: Progress in Orthodontics 2018
Eine systematische Übersicht mit Meta-Analyse von 2016 wertete 15 Studien zu nicht-nahrungsbezogenen Sauggewohnheiten aus. In der Auswertung von sieben Studien mit 5.560 Kindern war der Schnuller im Milchgebiss stärker mit einem seitlichen Kreuzbiss verbunden als das Daumenlutschen (relatives Risiko 1,42; 95-Prozent-Vertrauensbereich 1,18 bis 1,70; p = 0,0001). Eine längere Dauer der Gewohnheit war mit einem höheren Risiko für Fehlstellungen verbunden.
Dieselbe Arbeit nennt einen Befund, der in die andere Richtung zeigt: Kinder mit Schnuller entwickeln seltener eine vergrößerte Frontzahnstufe, also weiter vorstehende obere Schneidezähne, als Kinder, die am Daumen lutschen.
Die deutsche S3-Leitlinie zur Stilldauer von 2025 spricht keine eigene Empfehlung zum Schnuller aus. Sie nennt den regelmäßigen Gebrauch eines Schnullers und das Daumennuckeln, wie sie es nennt, aber als Confounder, also als Störgrößen, die über einen längeren Zeitraum auf den noch wachsenden Kieferknochen einwirken und im Zusammenhang mit Zahnfehlstellungen stehen, und kritisiert, dass die von ihr ausgewerteten Studien dafür meist nicht adjustiert haben.
Quellen: DGKJ / DGGG / DGHWi / AWMF 2025
Dass diese Leitlinie zum Schnuller schweigt, hat einen Grund, den sie selbst nennt: Die vorliegende Langfassung ist eine Teilveröffentlichung, die ausschließlich die beiden ersten Fragestellungen zur Stilldauer behandelt. Die beiden weiteren Fragestellungen zu Interventionen zur Stillförderung, unter die eine Aussage zum Schnuller fallen würde, sollen in einer späteren Fassung folgen.
Quellen: DGKJ / DGGG / DGHWi / AWMF 2025
Urteil
Für das Ende des Schnullers gibt es in Deutschland eine klare Empfehlung. Sie nennt ein Alter, während die zahnmedizinischen Übersichten oben nur die Dauer der Gewohnheit als entscheidend benennen.
Nach dem ersten Lebensjahr sollte der Schnuller nach Angabe des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit möglichst nicht weiter verwendet werden, weil ein zu langer Schnullergebrauch zum Beispiel Fehlstellungen des Gebisses zur Folge haben kann.
Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2026
Dasselbe Institut nennt einen zweiten Nachteil: Das Risiko für Mittelohrentzündungen wird durch Schnullern erhöht. Eine Zahl nennt es dafür nicht.
Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2026
Zum Abgewöhnen des Schnullers gibt es nichts. Eine Cochrane-Übersicht von 2015 suchte randomisierte Studien zu Maßnahmen, mit denen Kinder nicht-nahrungsbezogene Sauggewohnheiten aufgeben. Sie fand sechs Studien mit 252 Kindern im Alter von zweieinhalb bis 18 Jahren, alle mit hohem Verzerrungsrisiko, und hält ausdrücklich fest, dass Daumenlutschen die einzige untersuchte Gewohnheit war.
Für das Daumenlutschen fand dieselbe Übersicht dagegen Wirksamkeitsbelege niedriger Qualität: Kieferorthopädische Apparaturen waren kurzfristig wirksamer als keine Behandlung (relatives Risiko 6,53; 95-Prozent-Vertrauensbereich 1,67 bis 25,53), psychologische Verfahren einschließlich positiver und negativer Verstärkung ebenfalls (6,16; 1,18 bis 32,10).
So fällt das Urteil aus:
Die Behauptung „Der Schnuller verdirbt das Stillen“ ist bei gesunden reifgeborenen Kindern nicht belegt. Zwei randomisierte Studien mit zusammen 1.302 Kindern gingen in die Auswertung ein; das Ergebnis nach drei Monaten stammt aus beiden mit 1.228 Kindern, das nach vier Monaten aus einer mit 970 Kindern, und keines zeigte einen Unterschied. Das ist die belastbarste Evidenz in dieser Antwort. Die deutschen Stellen empfehlen trotzdem, die ersten zwei bis drei Wochen abzuwarten, und wir folgen dieser Empfehlung, weil sie nichts kostet.
Die Behauptung „Der Schnuller schützt vor dem plötzlichen Säuglingstod“ hat einen konsistenten Zusammenhang hinter sich, aber nur aus Fall-Kontroll-Studien. Warum der Schnuller schützen könnte, ist nach Angabe des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit wissenschaftlich nicht geklärt. Ein Kind, das keinen Schnuller nimmt, hat deshalb kein nachgewiesen erhöhtes Risiko. Die weiteren Maßnahmen zum sicheren Schlaf, für die die Belege besser sind, stehen in unserer Antwort zum plötzlichen Kindstod.
Die Behauptung „Der Schnuller ruiniert die Zähne“ stimmt in abgeschwächter Form: Der Zusammenhang mit offenem Biss und Kreuzbiss ist mehrfach gefunden worden, die zugrunde liegenden Studien sind aber überwiegend anfällig für Verzerrung, entscheidend ist die Dauer, nicht der Schnuller an sich, und bei der vorstehenden Frontzahnstufe schneidet der Schnuller besser ab als der Daumen.
Praktisch heißt das: Im ersten Lebensjahr überwiegt der mögliche Nutzen, danach überwiegt der Nachteil. Ein Kind, das mit einem Jahr keinen Schnuller mehr braucht, sollte auch keinen mehr bekommen. Wie man ihn abgewöhnt, ist nicht untersucht; untersucht wurde nur das Abgewöhnen des Daumenlutschens, und dort ist die Evidenz schwach. Für den Schnuller gibt es nur Erfahrung, keine Evidenz, und das sollte dir jeder ehrlich sagen.
Ein Notfallhinweis gehört zu dieser Frage, weil es um ein Band um den Hals geht: Ruf sofort den Notruf 112, wenn sich ein Schnullerband oder eine Kette um den Hals deines Kindes gewickelt hat und dein Kind nicht mehr richtig atmet, blau anläuft oder nicht reagiert. Ist dein Kind wach und atmet normal, entferne das Band und lass es bei der nächsten Gelegenheit ärztlich anschauen.
Quellen
- Do pacifiers reduce the risk of sudden infant death syndrome? A meta-analysis · Pediatrics, 2005 · Systematischer Review · Stufe 2: systematischer Review · DOI 10.1542/peds.2004-2631 · abgerufen 2026-09-05
- S1-Leitlinie Prävention des Plötzlichen Säuglingstods (SIDS, Sudden infant death syndrome, ICD 10: R95) (AWMF 063-002) · DGSM / GNPI / DGKJ / DGGG / DGPM / GEPS / AWMF, 2022 · Leitlinie · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-05
- Modifiable risk factors for SIDS in Germany: results of GeSID · Acta Paediatrica, 2005 · Fall-Kontroll-Studie · Stufe 3: Primärstudie · DOI 10.1111/j.1651-2227.2005.tb01960.x · abgerufen 2026-09-05
- Senkt ein Schnuller beim Schlafen das Risiko des Plötzlichen Kindstodes? · Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de, 2026 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-05
- Effect of restricted pacifier use in breastfeeding term infants for increasing duration of breastfeeding (Cochrane Review) · Cochrane Database of Systematic Reviews, 2016 · Systematischer Review · Stufe 2: systematischer Review · DOI 10.1002/14651858.CD007202.pub4 · abgerufen 2026-09-05
- Stillförderung in Krankenhäusern durch die „10 Schritte zum erfolgreichen Stillen“, Stellungnahme vom 21.11.2025 · Nationale Stillkommission (MRI), 2025 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-05
- The effect of pacifier sucking on orofacial structures: a systematic literature review · Progress in Orthodontics, 2018 · Systematischer Review · Stufe 2: systematischer Review · DOI 10.1186/s40510-018-0206-4 · abgerufen 2026-09-05
- Establishing the association between nonnutritive sucking behavior and malocclusions: A systematic review and meta-analysis · Journal of the American Dental Association, 2016 · Systematischer Review · Stufe 2: systematischer Review · DOI 10.1016/j.adaj.2016.08.018 · abgerufen 2026-09-05
- S3-Leitlinie Stilldauer und Interventionen zur Stillförderung (AWMF 027-072), Langfassung, Version 1.0 · DGKJ / DGGG / DGHWi / AWMF, 2025 · Leitlinie · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-06
- Interventions for the cessation of non-nutritive sucking habits in children (Cochrane Review) · Cochrane Database of Systematic Reviews, 2015 · Systematischer Review · Stufe 2: systematischer Review · DOI 10.1002/14651858.CD008694.pub2 · abgerufen 2026-09-05
Versionshistorie
- v4 · 10. September 2026 · Redaktionell gelesen und freigegeben. (Redaktion)
- v3 · 8. September 2026 · Freigabe-Anhang A Punkt 9a: phase von Hand auf baby gesetzt, weil die Frage „mein Baby“ sagt, bewusste Abweichung von der Rechenregel (Redaktion)
- v2 · 8. September 2026 · Konsistenzentscheidung Freigabe-Sitzung Punkt 4l: Cluster von Eltern nach Motorik & Entwicklung verschoben (Antwort handelt vom Kind, nicht vom Elternsein) (Redaktion)
- v1 · 5. September 2026 · Erstfassung (Redaktion)
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